1. Die Packliste
Mit der Pflanzenbenennung mittels Packliste gebe ich meinen Kunden die Möglichkeit, Geld zu sparen. Der Preis pro Pflanze, wie er im Shop ausgezeichnet ist, ist um die Kosten für das Etikett reduziert worden. So bezahlt jeder Kunde wirklich nur das, was er auch verbraucht, bzw. verbrauchen möchte.
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Das System der Packliste ist relativ einfach. Ich erkläre es am besten anhand der Kopie einer Packliste (rechts) und der schematischen Darstellung eines Pflanzenpaketes (links):

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  • Öffnen Sie das Paket und nehmen Sie es mit zur Pflanzstelle im Garten, ohne die Pflanzen herauszunehmen
  • stellen Sie es so vor sich hin, daß Sie den roten Pfeil am Kartondeckel sehen können - dort ist der Start
  • der erste Posten auf der Beispielliste sind zwei Grasnelken (auf dem Schema: grün
  • )
  • dann folgen 5 Steinnelken (dunkelrot) und 5 Zweifarbige Steinnelken (türkis)
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2. Bildetiketten
Wer noch gar keine Erfahrung mit dem Garten hat, für den empfiehlt es sich, Bildetiketten mitzubestellen. Das kann auch bei größeren Bestellungen mit vielen verschiedenen Pflanzen hilfreich sein. Dieser Service ist allerdings nicht gratis. Der Preis pro Pflanze wurde im Shop bereits um den Preis je Etikett reduziert, so daß jeder Kunde wirklich nur das bezahlt, was er auch verbraucht. Es gibt zwei Varianten der Etikettierung:
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Ein Etikett pro Staudenart

Hier erhält jede Art, z.B. 5 Stück Zweifarbige Steinnelken, nur 1 Etikett. Dies ist wieder eine Möglichkeit Geld zu sparen. Die Pflanzen einer Art sehen ja weitestgehend gleich aus.

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Ein Etikett pro Pflanze

Wer sich aber ganz sicher sein möchte, der wählt diese Variante. Hierbei erhält jede Pflanze 1 Etikett. 5 Stück Zweifarbige Steinnelken bekommen also auch 5 Etiketten. Dafür werden diese 5 Etiketten aber auch berechnet, im Gegensatz zum obigen Beispiel, wo nur ein Etikett bezahlt werden muß.
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